Krebsforscher entlarvt: Die 5 größten Fehler, die Krebspatienten machen (Lothar Hirneise)
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Viele Menschen bekommen die Diagnose Krebs und stehen plötzlich vor der Angst und Unsicherheit, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen.
Darüber spricht Matthias Langwasser in dieser Folge mit Lothar Hirneise, einem bekannten Krebs-Experten im deutschsprachigen Raum, der bereits vielen Menschen geholfen hat, ihren eigenen Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden.
Für ihn liegt ein großes Problem darin, dass sich die Medizin häufig fast ausschließlich auf den Tumor konzentriert. Menschen erhalten Diagnosen, werden operiert, bekommen Chemotherapie oder Bestrahlung – doch oft bleibt kaum Zeit, um innezuhalten und sich wirklich mit den Hintergründen der Krankheit auseinanderzusetzen. Lothar kritisiert, dass Betroffene dadurch enorm unter Druck geraten und teilweise innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen über ihre Therapie treffen müssen.
Ein wichtiges Thema des Gesprächs ist außerdem die Früherkennung. Lothar betont, wie entscheidend es sei, dass Menschen nach einer Diagnose zunächst zur Ruhe kommen, statt aus Angst und Stress heraus vorschnell zu handeln. Denn genau dieser innere Ausnahmezustand könne die Heilung zusätzlich erschweren.
Besonders kritisch sieht er die Überdiagnostik. Gerade bei Prostatakarzinomen gebe es viele Männer, die zwar Krebszellen in sich tragen, aber niemals Beschwerden entwickeln würden.
Auch Matthias bringt die Neue Germanische Medizin ins Gespräch und die Frage, ob Krebs möglicherweise mit inneren Konflikten zusammenhängen könnte. Für ihn spielt dabei eine große Rolle, dass Krebs oft als etwas verstanden wird, das der Körper nicht ohne Grund entwickelt.
Darüber hinaus sprechen die beiden über die Krebszellen selbst und hinterfragen, ob diese tatsächlich immer nur negativ betrachtet werden sollten. Gleichzeitig kritisieren sie die hohen Summen, die in Krankheit investiert werden, während vergleichsweise wenig Geld in echte Gesundheitsförderung fließe.
Matthias spricht dabei auch die enormen Ausgaben für Kriege und Rüstung an und stellt die Frage, warum nicht viel mehr in die Gesundheit und das Wohl der Menschen investiert wird.
Am Ende bleibt eine klare Botschaft:
Wir dürfen wieder mehr Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen und uns bewusst machen, wie wir nachhaltige und gesunde Systeme für die Zukunft aufbauen können.
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Viele Menschen bekommen die Diagnose Krebs und stehen plötzlich vor der Angst und Unsicherheit, wie sie mit dieser Situation umgehen sollen.
Darüber spricht Matthias Langwasser in dieser Folge mit Lothar Hirneise, einem bekannten Krebs-Experten im deutschsprachigen Raum, der bereits vielen Menschen geholfen hat, ihren eigenen Weg im Umgang mit der Erkrankung zu finden.
Für ihn liegt ein großes Problem darin, dass sich die Medizin häufig fast ausschließlich auf den Tumor konzentriert. Menschen erhalten Diagnosen, werden operiert, bekommen Chemotherapie oder Bestrahlung – doch oft bleibt kaum Zeit, um innezuhalten und sich wirklich mit den Hintergründen der Krankheit auseinanderzusetzen. Lothar kritisiert, dass Betroffene dadurch enorm unter Druck geraten und teilweise innerhalb kürzester Zeit Entscheidungen über ihre Therapie treffen müssen.
Ein wichtiges Thema des Gesprächs ist außerdem die Früherkennung. Lothar betont, wie entscheidend es sei, dass Menschen nach einer Diagnose zunächst zur Ruhe kommen, statt aus Angst und Stress heraus vorschnell zu handeln. Denn genau dieser innere Ausnahmezustand könne die Heilung zusätzlich erschweren.
Besonders kritisch sieht er die Überdiagnostik. Gerade bei Prostatakarzinomen gebe es viele Männer, die zwar Krebszellen in sich tragen, aber niemals Beschwerden entwickeln würden.
Auch Matthias bringt die Neue Germanische Medizin ins Gespräch und die Frage, ob Krebs möglicherweise mit inneren Konflikten zusammenhängen könnte. Für ihn spielt dabei eine große Rolle, dass Krebs oft als etwas verstanden wird, das der Körper nicht ohne Grund entwickelt.
Darüber hinaus sprechen die beiden über die Krebszellen selbst und hinterfragen, ob diese tatsächlich immer nur negativ betrachtet werden sollten. Gleichzeitig kritisieren sie die hohen Summen, die in Krankheit investiert werden, während vergleichsweise wenig Geld in echte Gesundheitsförderung fließe.
Matthias spricht dabei auch die enormen Ausgaben für Kriege und Rüstung an und stellt die Frage, warum nicht viel mehr in die Gesundheit und das Wohl der Menschen investiert wird.
Am Ende bleibt eine klare Botschaft:
Wir dürfen wieder mehr Verantwortung für unsere Gesundheit übernehmen und uns bewusst machen, wie wir nachhaltige und gesunde Systeme für die Zukunft aufbauen können.
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