Thomas Röper aus Starobelsk: „Das war kein militärisches Ziel“
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In dieser aktuellen Sendung berichtet Thomas Röper direkt von seiner Reise nach Starobelsk im Gebiet Lugansk. Dort wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine Berufsschule samt Wohnheim angegriffen. Offiziell starben 21 Kinder und Jugendliche, weitere 46 wurden verletzt.

Thomas Röper war gemeinsam mit internationalen Journalisten vor Ort und schildert seine Eindrücke aus dem zerstörten Wohnheim, den Klassenzimmern und den eingestürzten Gebäudeteilen. Er beschreibt die Spuren der Explosionen, die Panik unter den Jugendlichen sowie die Aussagen von Rettungskräften und Anwohnern.

Besonders brisant: Während westliche Medien ausführlich über die russischen Gegenangriffe berichteten, wurde über die Ereignisse von Starobelsk kaum gesprochen oder die Darstellung russischer Stellen pauschal bestritten.
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In dieser aktuellen Sendung berichtet Thomas Röper direkt von seiner Reise nach Starobelsk im Gebiet Lugansk. Dort wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag eine Berufsschule samt Wohnheim angegriffen. Offiziell starben 21 Kinder und Jugendliche, weitere 46 wurden verletzt.

Thomas Röper war gemeinsam mit internationalen Journalisten vor Ort und schildert seine Eindrücke aus dem zerstörten Wohnheim, den Klassenzimmern und den eingestürzten Gebäudeteilen. Er beschreibt die Spuren der Explosionen, die Panik unter den Jugendlichen sowie die Aussagen von Rettungskräften und Anwohnern.

Besonders brisant: Während westliche Medien ausführlich über die russischen Gegenangriffe berichteten, wurde über die Ereignisse von Starobelsk kaum gesprochen oder die Darstellung russischer Stellen pauschal bestritten.
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